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Das Industriedenkmal

Gießerei Königshütte, Bad Lauterberg

  

Herzlich Willkommen und „Glück auf“


 

Auf den folgenden Seiten erhalten Sie Informationen über das

 Industriedenkmal Königshütte und den Förderkreis Königshütte.

 

Mobilfähige Kurzinfos finden Sie unter

www.koenigshuette.info

 

 

Der Förderkreis bietet Führungen über das Ensemble

sowie durch das Südharzer Eisenhüttenmuseum an

und bietet Einblicke in das Eisenmagazin, die Maschinenfabrik

und die historische Gießerei mit den Kupolöfen.

 


 

Blick auf den Hüttenhof mit Brunnen

   

 

Die Königshütte in Bad Lauterberg im Harz ist ein historisches Gießerei-Ensemble mit Gebäuden aus der Zeit des frühen 19. Jahrhunderts. Einige wenige Hüttengebäude stammen noch aus der 1. Bauperiode um 1733. Der historische Gießereibereich wurde im Zuge von Erweiterungen im 20. Jh. teilweise entfernt bzw. verbaut. Seit Oktober 2014 ist es als "Kulturdenkmal von nationaler Bedeutung" anerkannt.



Das Verwaltungsgebäude (Faktorei)
aus der Anfangszeit um 1733

Links das Eisenmagazin,
rechts die Maschinenfabrik
Die Hüttenschenke Der renovierte linke Flügel
des Formhauses


Seit Beginn des Erzbergbaus im Harz und rund um Bad Lauterberg entstanden vom 16. bis 18. Jahrhundert Hüttenwerke. In den Jahren 1733 - 1737 wurde die Königshütte als neues Hüttenwerk errichtet. Diese war das größte Eisenhüttenwerk im damaligen kurhannoverschen Staat. Weit über die Grenzen des Harzes hinaus wurden die hier produzierten Güter vertrieben, zu denen das erste Drahtseil der Welt und natürlich kunstvoll verzierte Gussteile für den täglichen Gebrauch und der Ofenbau gehörten. So berühmte Besucher, wie Goethe und König Jeromé, der Bruder Napoleons, sowie König Ernst August von Hannover und sein Sohn, König Georg V., schätzten die schon damals qualitativ hochwertige Arbeit der Königshütte.


 
Blick auf die Maschinenfabrik Innenraum der Maschinenfabrik
mit großer Kopfdrehbank von 1875 
Der Brunnen
Fischzählung am Brunnen Das Museum 

Die Alte Mühle
 
Das 1832 im neogotischen Stil erbaute Gießereigebäude.
Die Vorderseite mit den Apsiden ist 1904 bzw. 1950
infolge von Anbauten abgebrochen worden.
Die historische Gießhalle im Innenbereich ist noch erhalten.  


Der Lageplan: